LEISTUNGEN FÜR DIE ZÜCHTUNG

Bessere Programme
aufbauen.

Ein neues Züchtungsprogramm aufbauen. Ein bestehendes weiterentwickeln. Oder den technischen Engpass lösen, der es bremst.

ProgrammaufbauProgrammentwicklungTechnische Umsetzung
IHR AUSGANGSPUNKTDREI WEGE DER ZUSAMMENARBEIT

Von der ersten Kreuzung
zur nächsten Möglichkeit.

Ausgangspunkt sind Ihre Kultur, Ihr Markt und Ihre Züchtungsentscheidungen. Die Technik folgt dem Bedarf.

Für Saatgutunternehmen,
Züchtungsteams und neue Anbauideen.

DIE ZUSAMMENARBEIT

Vom Marktbedarf zum ersten Kreuzungsplan.

Definieren Sie Kultur, Kunden und benötigte Sorte. Darauf bauen wir ein praktikables Programm auf – mit passendem Keimplasma, Selektionsmethoden und Infrastruktur.

Ein Züchtungskonzept

Zielproduktprofil, Merkmalsprioritäten und Keimplasmastrategie.

Ein arbeitsfähiges Programm

Kreuzungsplanung, Populationsstruktur und Selektionskriterien für jede Stufe.

Ein Umsetzungsplan

Einrichtungen, Personal, Datenabläufe und ein Fahrplan für die Umsetzung.

Dieses Programm besprechen
PROGRAMMENTWICKLUNGVERBUNDEN STATT ANGEHÄNGT

Das Wissen behalten.
Das System verbessern.

In einem konventionellen Programm stecken oft Jahre wertvoller Keimplasmaarbeit und Felderfahrung. Dieses Wissen soll produktiver werden, nicht verloren gehen.

DER ENGPASSDER LÖSUNGSANSATZ
Generationenfortschritt an eine jährliche Saison gebundenKulturspezifische kontrollierte Generationen bei fortgesetzter Feldprüfung.
Nützliche Merkmale lassen sich in Kreuzungen schwer verfolgenValidierte Marker und gezielte Phänotypisierung in relevanten genetischen Hintergründen.
Abstammungen, Proben und Parzellenergebnisse sind getrenntNachvollziehbare Kennungen und verknüpfte Datenabläufe.
Mehr Daten, aber keine klarere SelektionsentscheidungKlare Selektionskriterien und interpretierbare Ergebnisse.
Neue Technik hängt von einer einzigen Fachkraft abDokumentierte Protokolle, Schulung und eine praktische Übergabe.

Der passende Arbeitsablauf hängt von Kulturbiologie, Keimplasma, Einrichtungen und Zielmarkt ab. Eine allgemeingültige Generationenzahl oder ein pauschaler Zuchtfortschritt wird nicht vorausgesetzt.

TECHNISCHE UMSETZUNGWERKZEUGE MIT EINEM ZÜCHTUNGSZIEL

Von der Sequenz
zur Selektion.

Gezielte technische Arbeiten können eigenständig sein oder Teil einer umfassenderen Programmentwicklung werden.

01

Genome erschließen

Referenzgenom- und Resequenzierungsarbeiten planen, genetische Variation untersuchen und Sequenzressourcen als nutzbare Grundlage für die Selektion erschließen.

02

Markerentwicklung und KASP

Von der Kandidatenvariante zum Assay-Arbeitsablauf, mit Validierung in relevanten genetischen Hintergründen und klarer Genotypinterpretation.

03

Merkmalsstrategie und Phänotypisierung

Fragestellung, Kontrollen und Bewertung definieren. Tests entwickeln, die nutzbare genetische Variation von Umwelteinflüssen trennen helfen.

04

Beschleunigte Introgression

Kreuzungen, markergestützte Verfolgung und kulturspezifisches Generationenmanagement verbinden, um nützliche Merkmale in Elitematerial einzubringen.

05

Züchtungsdaten und Arbeitsabläufe

Pflanzen, Proben, Abstammungen und Parzellen verbinden. Praktische Kennungen, Analyseabläufe und für Züchter nutzbare Informationen einrichten.

06

Umsetzung und Schulung

Den Plan in funktionierende Protokolle und Teamroutinen übersetzen. Vor der Skalierung erproben und anschließend einen dokumentierten Prozess übergeben.

DIE ZUSAMMENARBEITSO GEHEN WIR VOR

Verstehen. Planen.
Umsetzen. Übergeben.

Ein klarer Auftrag vor einem komplexen Ablauf. Ergebnisse passend zum Problem, kein Standardpaket.

VOM ZIEL ZUM ZÜCHTUNGSPLAN

Was bremst Ihr
Programm?

Ihr Programm besprechen